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    <title>Ja, es tut sich was!</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6030502/</link>
    <description>... und es ist wieder mal so weit. Ich bin krank. War alles zu viel und ich neige nunmal dazu irgendwann psychosomatisch zu reagieren, da will er dann nciht mehr mein Körper - um keinen Preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir die letzten Tage so wirklich versüßt hat, ist der Studierendenprotest hier in Österreich, der sich immer weiter ausdehnt (auch wenn derzeit anscheinend die deutschen Unis der Reihe nach von der Polizei geräumt werden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde es fantastisch, was sie da im Web auf die Beine gestellt haben, ich bin begeistert von den Diskussionen, den Gastvortragenden, dem ständigen Ringen um Basisdemokratie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann immer ich kann sehe ich rein, in den Lifestream:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ustream.tv/channel/unsereuni&quot;&gt;http://www.ustream.tv/channel/unsereuni&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Übersicht über diverse Berichte und vor allem die Termine:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://unsereuni.at/&quot;&gt;http://unsereuni.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine Übersicht über die Lifestreams:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://arbeitskaempfer.blogsport.de/&quot;&gt;http://arbeitskaempfer.blogsport.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und die Karte der besetzten Unis:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://zurpolitik.com/2009/11/04/unsere-unis-eine-karte/&quot;&gt;http://zurpolitik.com/2009/11/04/unsere-unis-eine-karte/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das ist kein Protest, das ist der Prototyp von Österreich 2.0.&quot; so Verena Ringler in ihrem Vortrag:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zib21.com/jetztzeit/jetzt-live-die-zib21-bloggerin-verena-ringler-im-audimax/&quot;&gt;http://www.zib21.com/jetztzeit/jetzt-live-die-zib21-bloggerin-verena-ringler-im-audimax/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn sie so aussieht, die Zukunft, dann gefällt sie mir. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder versöhnt mit dem Internet&lt;br /&gt;
June</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T18:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6022404/">
    <title>Ich hasse das Internet ...</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6022404/</link>
    <description>u.a. für solche &lt;a href=&quot;http://www.manolo-blahnik-shop.com/&quot;&gt;Links&lt;/a&gt;. Ich geh jetzt meine arme, arme Visa-Card streicheln, die musste &lt;a href=&quot;http://www.ipuro.com/&quot;&gt;hierfür&lt;/a&gt; ohnehin schon herhalten und für eine Bestellung bei weinfinger.de auch.</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>absolute schwachstellen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T22:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6021095/">
    <title>Yes I can ....</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6021095/</link>
    <description>dance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, tanzen kann ich immer noch und liebe ich immer noch. Tanzen zu Rhythmen, die direkt in den Körper gehen, keine gleichförmigen Rhythmen, solche, die es fordern, dass der Körper sich ihnen anvertraut, Rhythmen wie &lt;a href=&quot;http://www.kultur.bz.it/index.php?root=cal&amp;mode=event&amp;dispDay=1256943600&amp;evtID=10918&amp;_lC=evt_list&quot;&gt;diese hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&quot;Die einzige Frau, die tanzen kann&quot;, ist kein wirkliches Kompliment, angesichts des Publikums, und wärmt doch. Durchtanzen hätte ich sie können diese Nacht und muss nun doch schlafen gehen, weil eine lange Fahrt morgen nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist einfach jedes Mal wieder unglaublich, wenn ich die Scheu davor &quot;zu alt&quot; zu sein dafür fallen gelassen habe, die leere Tanzfläche für mich erobert habe und mit geschlossenen Augen nur noch Körper bin und Musik, wenn die Bewegung aus dem Wurzelchakra kommt und sich bis in die Fingerspitzen ausdehnt, dann brauche ich keine Zigarette, dann brauche ich nichts zu trinken, dann bin ich ganz eins mit mir und der Musik und wäre so gerne noch einmal so gelenkig, wie ich es einmal war, um jede Bewegung, die die Musik fordert ihr geben zu können, nicht bremsen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich tanze bin ich ewig&lt;br /&gt;
16+</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T23:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6020747/">
    <title>Was mit dem Leben versöhnt ...</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6020747/</link>
    <description>wunderbares Herbstwetter, herrlich buntes Laub und ein unglaubliches Abendessen im &lt;a href=&quot;http://www.kuppelrain.com/de/restaurant.php&quot;&gt;Kuppelrain&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T18:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6007747/">
    <title>Was für ein passender google-Referrer:</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6007747/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?q=lass+uns+doch+mit+dem+wahnsinn+aufh%C3%B6ren......&quot;&gt;Lass uns doch mit dem Wahnsinn aufhören&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-23T17:32:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6006634/">
    <title>Hach ja ...</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6006634/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cZY9wsicus8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/cZY9wsicus8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2009-10-22T22:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6006207/">
    <title>Liebeskummer</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6006207/</link>
    <description>Liebeskummer ist so etwas Furchtbares. Der Schmerz, der allererste, wenn etwas, das so wichtig war, scheinbar unvermittelt zerbricht. Alles was Gewissheit war, alles, was Zukunft war, ist nur noch ein Scherbenhaufen und man würde sie so gerne kitten, die Scherben und weiß doch, man muss sie  entsorgen, nur nicht wie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam sie zu mir, eine liebe alte Freundin, am Dienstag, und blieb über Nacht. Egal wie gut man sich daran erinnern kann, als es einem selbst so gegangen ist, man ist so hilflos, kann nichts tun, nichts raten, nur zuhören, Zeugin sein, der vielen quälenden Fragen, die ohne Antwort bleiben werden und Zeugin des Schmerzes und der Verzweiflung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist dagegen mein &quot;Wiedermal-in-der-Realität-Angekommensein&quot;? Nichts, gar nichts. Es ist kein Messer mehr im Herz, es ist nur noch ein Tritt auf den Zeh.</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T17:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6000997/">
    <title>Rotwein und Alleinsein</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6000997/</link>
    <description>An alle meine rotweinliebenden LeserInnen da draußen, ich kann ihn Euch empfehlen, den &lt;a href=&quot;http://www.yatego.com/weinfinger/p,4a855650ac295,43e3531db639d3_5,centa-2005-gert-pomella-0-75&quot;&gt;Centa 2005&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nein, das ist nicht &quot;mein&quot; Wein, nicht &quot;der Einzige&quot;, l&apos;Unico, aber er ist einer dieser wärmenden, tröstenden, einhüllenden Weine. Ein Wein, den ich gerne mit Eva trinken würde, irgendwann ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wein, der streichelt beim Träumen, der einen ganz sanft mit sich nimmt, während man seine Festplatte nach der zur Stimmung passenden Musik durchwühlt und einmal mehr eine Situation unterstreicht, die so spürbar macht, wie schön es sein kann, das Alleinsein, das Jeder-Stimmung-nachgeben-Dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine fragenden Blicke, keine vorwurfsvollen Fragen, kein anklagendes Schweigen. Tanzen dürfen - und wenn es nur ein paar Schritte sind zwischendurch, sich ausziehen dürfen, sich anfassen dürfen, lachen dürfen und weinen ohne Erklärung, ohne Vorwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz sein, selbst sein, allein sein - und so ganz und gar nicht einsam sein. Ver-rückt sein dürfen, als wäre es das normalste der Welt (was es wohl auch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LEBEN aus-leben. Mit einem Glas Rotwein in der Hand und dankbar sein dafür, dass das möglich ist, denken (zwischendurch) an die Generationen von Frauen, denen das nicht vergönnt war, das Alleinsein in den eigenen vier Wänden, denen nichts blieb als die Einsamkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein so schöner Abend heute. Mit niemandem würde ich tauschen wollen - und ganz sicher nicht mit der Frau an seiner Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prost twoday today! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(langsam mit Schwips)&lt;br /&gt;
June</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T18:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/6000884/">
    <title>Love is a losing game ...</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/6000884/</link>
    <description>... aber seien wir uns doch ehrlich - &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=1Q1pDQzTW6c&quot;&gt;das schönste, das es gibt&lt;/a&gt;, das Einzige, das es sich zu spielen lohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leicht melancholisch, mit einer Träne im Knopfloch lächelnd und ganz mit sich im Reinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
June&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/l_zmHG-lWW4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/l_zmHG-lWW4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T17:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/5999453/">
    <title>Nahe genug an meinen Träumen</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/5999453/</link>
    <description>Gut hat sie getan, die Massage und schon im Gespräch davor begann er sich zu manifestieren, der Gedanke, dass es das war, das ich wollte, ein würdiger Abschluss, ein Ende, das noch einmal so nahe dran ist an allen Träumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kein Winterabend, ich saß nicht zu seinen Füßen bei einem Film und schlief nicht in seinen Armen ein. Er kam nicht über mich, ich spürte nicht das ganze Gewicht seines Körpers auf mir und ich durfte nicht erleben, wie es sich anfühlt, wenn er in mir kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch war es beinahe perfekt.&lt;br /&gt;
Ja, so sollte es sich anfühlen, das letzte Mal, das, das es wert ist erinnert zu werden, in jedem einzelnen Detail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Bitterkeit mehr, kein Gefühl des Fallens.&lt;br /&gt;
So soll es bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So habe ich es mir immer gewünscht.</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T21:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/5998953/">
    <title>Vertraute Fremdheit</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/5998953/</link>
    <description>Ich weiß nicht, was das mit ihm macht, mein &quot;Ihm-so-ausgeliefert-Sein&quot; in seinen Armen. Ich weiß nicht, was mit ihm das macht, was mich doch selbst so erschreckt, diese Macht des Begehrens, des Verlangens, das er in mir auszulösen vermag, diese unbändige Liebe, die mich erfasst, wenn ich danach in seinen Armen ganz langsam zurückkomme zu mir und in diese Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke schon, dass es ihm schmeichelt, dass das ein Grund ist, immer wieder die Hand danach auszustrecken. Und doch scheint es ihm auch Angst zu machen. Ein bisschen weniger, ein bisschen leiser, ein bisschen kontrollierter, ein bisschen weniger intensiv wäre ihm wohl lieber, vielleicht könnte er dann leichter loslassen, ich weiß es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich weiß ist, dass ich ein Vermögen zahlen würde dafür, seine Gedanken lesen zu können, wenn er, wie fast immer, wenn er nicht schnell genug flüchtet, auf meiner Bettkante sitzt und scheinbar mein Bücherregal betrachtet. Dieser Blick dabei, ganz gedankenverloren, fast traurig oder melancholisch, als wäre er unendlich weit weg.&lt;br /&gt;
Und immer fällt ihm dann etwas ein, das ihn stört. Der Kaffee, meine Zigaretten, seine rauen Winterlippen, egal was. Früher hat mich das irritiert, mittlerweile warte ich schon gespannt darauf, was es denn diesmal wäre und lächle leise in mich hinein oder laut aus mir heraus, weil es zu einem so vertrauten Teil dieses so fremden &quot;Du&quot; geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann habe ich geschrieben:&lt;br /&gt;
&quot;Wir haben einander nie kennen gelernt.&lt;br /&gt;
Wir haben das einander Erkennen verlernt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mag schon stimmen und doch ist da so viel Vertrautheit in der Fremdheit, die Nähe schafft zwischen all den offenen Fragen. Und manchmal scheint es, als wären die Antworten nur eine Tür weit entfernt.</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T15:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/5998825/">
    <title>Ein Brunch und seine Folgen ...</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/5998825/</link>
    <description>Ich habe Kreuzschmerzen. Ja, lacht nur. Offensichtlich bin ich mittlerweile zu alt für Sex - oder ich sollte es doch einmal mit Sport versuchen?&lt;br /&gt;
G. kommt gegen Abend vorbei und ich freue mich auf eine richtig schöne Massage, nur meine Jeans werde ich dabei anbehalten müssen, die zwei Striemen, die noch deutlich sichtbar sind, könnten ihn wohl irritieren. :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er aber ohnehin kommt, um sich wieder mal ein Beziehungscoaching von mir abzuholen, dürfte das kein Problem sein und das ist eine faire Sache: Er lockert meine körperlichen Verspannungen und ich seine seelischen. Um Sex geht es ohnehin schon lange nicht mehr, deshalb treffen wir uns nicht mehr, das ergibt sich, wenn wir beide es brauchen und ist dann schön, tut einfach gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es macht mir nichts aus, ihm nicht in gleichem Maße mein Herz ausschütten zu können. Ich hatte nie das Bedürfnis danach, im Gegenteil: Seine Aufgabe ist es, mich von mir abzulenken, nicht mehr und er erfüllt sie, ohne sie zu kennen. Und abgelenkt werden von mir selbst, ich denke auch das - neben der Massage - brauche ich heute. Nicht denken, nicht grübeln, nur so lässt es sich konservieren, dieses immer noch so warme Gefühl von gestern ...</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>just me</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 june</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T13:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://changes.twoday.net/stories/5997411/">
    <title>&quot;Brunch bei Dir?&quot;</title>
    <link>http://changes.twoday.net/stories/5997411/</link>
    <description>Sent: Thursday, October 15, 2009 12:33 PM&lt;br /&gt;
Samstag, 11 Uhr, Brunch bei Dir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Brunch*!, sagte sie, meine vernünftige Seite. &quot;Wenn es beim *brunchen* bleibt, darfst du zusagen. Und ich versprach es natürlich. &quot;Kein Problem für mich! Als ich ihn das letzte Mal traf, in diesem Lokal, war das ja auch keines. Okay, ja, da sind sie immer noch, die Fantasien und Träume, doch hat sich so viel verändert. Keine Gefahr - keine Sorge!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles wäre so gekommen, wie ich es versprochen hatte, hätte er meinen Versuch einer freundschaftlichen Begrüßung mit Routine-Küsschen rechts und links mir durchgehen lassen, ohne diese Umarmung, dieses Wange an Wange, diesen zarten, angedeuteten Kuss. Ich kann das jetzt wirklich, diesen &quot;ganz normalen Umgang&quot; mit ihm, fühle mich sicher und unverletzbar, wenn ich ihm gegenüber sitze, wenn wir reden, während wir den Champagner trinken, den er mitgebracht hat zusammen mit Gebäck, Frischkäse, Lachs und Kaviar und vier hartgekochten Eiern. Keine Nervosität, kein Herzklopfen, keine Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht, solange er mir nicht zu nahe kommt. &lt;br /&gt;
Nicht, solange ich ihn nicht rieche. &lt;br /&gt;
Nicht, solange dieser Meter Abstand zwischen uns besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine körperliche Nähe ändert alles, legt einen Schalter in mir um, macht aus mir im selben Augenblick ein Bündel willenlosen Verlangens, lässt die Knie zittern, den Puls rasen, kleine Härchen sich aufrichten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und es war schön, es war so wunderwunderschön, ihn endlich wieder spüren, nach dieser unendlich langen Zeit, seine Haut, seinen Schwanz, seine Berührungen, hart, schmerzhaft, zärtlich, liebevoll ... und das Liegen Arm in Arm und Haut an Haut, ihn riechen, küssen, spüren, das am ganzen Körper zitternd nackt auf seinem Schoß sitzen und gehalten werden, bis ich den Raum um mich wieder wahrnehmen kann, wieder in der Lage bin auf meinen Beinen zu stehen - und seine Fingerspitzen, die zart die Striemen auf meinem Hintern nachzeichnen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht denken, ich will es festhalten, dieses tiefe, tiefe, tiefe Glücksgefühl, diese Wärme in meinem Inneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liebe.</description>
    <dc:creator>june</dc:creator>
    <dc:subject>sonnenstrahlen</dc:subject>
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    <title>Natural born Killers</title>
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    <description>Damals im Kino gesehen. Immer noch &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&amp;source=/ard/sendung/138373/index.html&quot;&gt;beeindruckend&lt;/a&gt; - 15 Jahre später ...</description>
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    <dc:subject>just me</dc:subject>
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    <title>Wie furchtbar gern</title>
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    <description>würde ich wieder &lt;a href=&quot;http://changes.twoday.net/stories/366614/&quot;&gt;SO&lt;/a&gt; fühlen.&lt;br /&gt;
Nur einmal noch, denke ich, nur ein Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in mir ist nichts Dergleichen, nicht brennend, nicht drängend, nicht sehnend, nur Erinnerungen, die ich beschwöre. Alles im Kopf. Kein Blick, der mich schaudern lässt, die Härchen an meinem Körper sich aufrichten lässt, keine Berührung, die mich zittern lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur Erinnerungen, Erinnerungen an ein Gestern, Erinnerungen, die sich festkrallen in Träumen und Tagträumen, die ich so gerne wieder zum Leben erwecken würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal noch baden in dem Gefühl absoluter Erfüllung, das - wenn auch nur für Stunden - nur die Liebe schenkt, zufrieden schnurrend den Geruch des &quot;Du&quot; noch an der eigenen Haut wahrnehmen. Nichts als Zärtlichkeit und Glückseligkeit im Bauch, im Kopf, im Herz, in jeder Pore, in jeder Zelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür, einmal noch unbeschwert so fühlen zu können, dafür würde ich alles geben - jedes Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie groß sie ist, die Sehnsucht nach der Sehnsucht, der Art von Sehnsucht, die das Herz weit macht und frei.</description>
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