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jump!

Es sind ganz seltene kurze Phasen, in denen ich es wirklich schaffe durchzudringen zu ihr, zu June, die sich so lange schon weigert zu sehen, zu hören, die so verbissen darum kämpft nur zu glauben, was sie glauben will.

Ich zwinge sie hinzusehen, die Wahrheit zu sehen, die all ihre Fragen lügen straft. Die einzige Antwort auf all diese Fragen ist: "Weil er dich nicht liebt."

Warum er dennoch immer wieder den Kontakt sucht, warum er dieses Spiel mit ihr spielt, was ihn an ihr doch immer wieder reizt, all das ist nebensächlich, sind Fragen, die nur den Blick abwenden sollen, ablenken sollen von der Erklärung für jede Zurückweisung, jede Grausamkeit.
Es ist nicht wichtig, ob er fähig ist zu lieben, es ist nicht wichtig, ob und wie viele andere Frauen es gibt in seinem Leben, es ist nicht wichtig, welchen Zweck sie für ihn erfüllt, warum er kommt, warum er geht.

Nur eines ist wichtig: Da ist keine Liebe in ihm - nicht für sie, auch wenn sie sie noch so verbissen sucht in seinen Zeilen, auch wenn sie sie noch so verzweifelt versucht hinein zu interpretieren in jede seiner Aktionen, das ist es, was sie endlich begreifen muss und ich werde sie dazu zwingen hinzusehen.
June ist ihm hörig, emotional weit mehr als sexuell, auch wenn sie sich das ebenfalls nicht eingesteht und ich werde mir den Mund nicht mehr verbieten lassen, ich werde lauter werden bei jedem Rückfall, nie mehr wieder schweigen.

Es muss genug sein, June, hörst du? Einmal muss Schluss sein.
Es gibt keine Taschentücher mehr und keine tröstenden Worte, auch von mir nicht mehr.
Alles, was du von mir in diesem Zusammenhang noch haben kannst ist das, wonach du angeblich am meisten verlangst ....

die Antwort,
die einzige, die zählt.

und warte mit herzklopfen darauf, ein neues kapitel aufzuschlagen nach so vielen jahren.
im kopf der vorsatz endlich wirklich eine tür zu öffnen, die eine andere schließt.

bitte was für eine gequirrelte scheisse ist das?
in zwei stunden die tür öffnen und sagen "jetzt bin ich bereit für dich"?
ich hätte auch noch zeit genug, mir eine zeremonie zu überlegen, in deren rahmen ich mich dem nächsten übergebe.
das hätte doch was.
ein päckchen schnüren mit den fesseln und der gerte drin. und einer rosa masche drauf.

(das gesicht würde ich allerdings wirklich gerne sehen.)
vielleicht sollte ich das tatsächlich tun. und irgendwann mal einen roman drüber schreiben, wo sich jeder ans hirn greift und sich fragt "bitte was für eine gequirrelte scheisse ist denn das?"

nein, ich bin nicht hysterisch - oder nur fast. na gut, vielleicht ein bisschen.
ist eben alles ein bisschen viel für mich seit einiger zeit.

aber warum sollte ich nicht eine andere perspektive zu meinem leben einnehmen? warum dieses immer nur im nachhinein für einen schlechten film halten, warum es nicht schon bewußt im vorfeld so planen?

hat jemand die doku über die twintowers gestern auf ORF gesehen?
so fühlre ich mich gerade.
oben kracht ein flugzeug rein und gleich darauf zündet jemand im fundament eine bombe. es folgen explosionen von stockwerk zu stockwerk.

nur der einsturz läuft bei mir in super-slow-motion. dennoch unaufhaltsam.
irgendwie finde ich das gerade sehr spannend.

als wäre ein tsunami durch mein leben gefegt.
so sehr mir nach weinen ist, sosehr muss ich auch lachen.

muss mit ihr mitlachen, die da sitzt, neben mir sitzt, auf dem küchentisch sitzt. die die beine baumeln lässt, an den zerzausten flügeln zupft, den kopf in den nacken wirft und ach so schallend lacht.
barfuß wie immer.

"darum hast du doch gebetet", gluckst sie und nennt mich undankbar.
und ich, ich fühle mich so richtig von herzen blond.

es entbehrt ja auch nicht einer gewissen komik, sie hat ja recht. - würde es nur nicht gar so weh tun.

nein, er irrt, das leben ist nicht nur ironisch, es kann tatsächlich schrecklich zynisch sein, das ist mehr als nur ironie des schicksals. ihr lächeln ist dennoch lediglich ironisch, das lächeln, das den tränen schallenden lachens folgt.
wie gerne würde ich mit ihr tauschen. wie gerne wäre ich auch schon so weit.

er ist gekommen.
gekommen um mir zu verdeutlichen, wie vergangen sie tatsächlich ist, die vergangenheit.
er ist gekommen mir zu zeigen wie dünn der halm doch ist, an den ich mich immer noch klammere/klammerte.

er ist gekommen, mir eine vergangenheit zu zerstören, die zu wíchtig war - zu wichtig, um die gegenwart zu schätzen. doch egal wiesehr sie lacht, egal, wiesehr er sich bemüht. das, was war, ist meins.

per fußtritt sehr unsanft in die gegenwart befördert. ich. hier. sehr nackt und nicht gerade souverän.
"schluck's, die krot - ohne widerrede!" - "yes sir / ma'am!" - muss ich ja wohl (oder übel).
totgetrampelte träume. an ihren nackten fußsohlen sehe ich noch fetzen davon. zertrampelte schmetterlingsflügel. sie waren so zerbrechlich, wie wunderschön.

was bleibt von june bar ihrer träume?

schmetterling ohne flügel.
wie ekelhaft kitschig, diese assoziation.

doch: neun leben hat die katze.
(braucht jemand ein kotztüterl?)

nicht einmal selbst kann ich ihn mehr ernst nehmen, den schmerz, so verschwendet wären tränen nach all der zeit. er sitzt so trocken in meiner brust, dass er bitter schmeckt und ich rülpse ihn heraus, hier und jetzt.

"beschmutzt", sage ich, und spucke auf ihre flügel. sie soll auch etwas abhaben davon.
doch anstatt mich zu rügen legt sie mir sanft eine hand auf den kopf und reicht mir mit der anderen das telefon.
"tu's", sagt sie und ihre stimme klingt so weich und zärtlich.

ihn anrufen? ihm zum ersten mal sagen "ich brauche dich!"?

soll ich?
kann ich?
darf ich?

sie wählt für mich. und ich brauche ihn wirklich. hier und heute, sie hat so recht.
arme, die mich halten, ein körper, der mich wärmt, ein du, das schützt vor der kälte - da draußen und im innersten.

soll ich?
wirklich?

jump!

an erfahrenes, erspürtes, erträumt-erlebtes.
erinnerungen an eine zeit, in der das spürbare irritationslos nicht faktisch, rationalisierbar war.
ein leben - scheinbar - ín einer anderen dimension.
heilbar, behandelbar. ver-rückung. - nicht stark genug den pillen zu widerstehen.
zu viel spüren ist therapierbar.
nur eine gehirnchemische störung.
bekommen "wir" alles wieder in den griff.

erinnerungen an eine welt hinter der nächsten tür.
onkel doktor lächelnd hat den schlüssel nie entwendet.
mit schmeichelnder stimme hat er nur den mut entführt die je wieder zu öffnen,
diese tür.
die tür - gleich neben an.

so fest halte ich ihn in meiner faust, dass die nägel den ballen verletzen,

den schlüssel zu der türe, hinter der ich euch alle finde, euch alle - auch dich.

nichts ist niemals ímmer ewig unwiderruflich vorbei.
nichts ist niemals
nie endgültig
verloren.

alles wartet immer irgendwo auf seine wiederkehr.
und sei es nur
hinter der nächsten tür.

seelenschreie,
eine mondin so blass,
nur die hälfte ihrerselbst - wie auch ich.

erinnerungen.
sehnsucht.
feigheit.
funktionieren.
perfekt.
alles.

einen zarten kuss auf deinen nacken hauchen,
mit den fingerspitzen deinen handrücken kaum spürbar streifen.
alles ist möglich - hinter der tür.

alles haben können zu einem dumpingpreis.
es kostet nur ...

den verstand,

den verstand, der nicht viel wert ist in zeiten wie diesen, seien wir doch ehrlich,

ich habe ihn hier - in meiner hand - den schlüssel.

wer kommt mit?

manchmal zerbricht mit einer beziehung, mit einem herz, auch eine kette und dem schmerz folgt die befreiung ganz unmittelbar.
dann wird das "nie (mehr) wieder", das man sich so oft unter tränen selbst geschworen hat, plötzlich zu einer rettenden gewissheit.

nie wieder die(se) liebe
nie wider die liebe
nie wieder wider die liebe
nie wieder sinnlos kämpfen
nie wieder wider unerwidertes
wider besseres wissen

wieder allein
wider die einsamkeit
wider das warten
wider die traurigkeit
wider die leere

es wird wieder.

frühling ist's.

(in einem "nie wieder" kann so viel verzweiflung stecken und so viel neu gewonnene kraft.)

und vielleicht wird sie eines tages hinausgehen in die wälder, aus dem ast eines gefallenen baumes einen phallus schnitzen und ihn ficken unter dem vollmond. vielleicht wird sie sich anschließend dem waldboden überlassen, ihre pulsadern öffnen und ihren saft fließen lassen, der erde mit kräftigen stößen ihr blut einverleiben - und später ihre scheiße, weil das loslassen von allem notwendiger bestandteil jeden endes ist.

am ende kannst du wirklich drauf scheißen.

vergiss die ästhetik!
leidenschaft ist eine fratze.

du kannst wählen zwischen hamilton und dem leben. ein sanftes seufzen oder stöhnen, ein lustvoll leicht geöffneter mund? nein, "fick mich (oder ich töte dich)!"
schreie und fratzen, schweiß, fotzenschleim, und sperma. (blut und scheiße.)

verschont mich doch bitte mit dem edlen, schönen und guten.

das leben ist ein schwanz und ich bin seine fotze und ich will, dass es mich fickt, brutal, mächtig, hart.

doch, es geht mir gut, es ist das freie fallen durch bilder, nicht mehr. - während die andere june ohnehin schon wieder auf der suche ist, nach dem in die ecke geworfenen teddybären. es sind immer zwei - und müssen nicht immer streiten, dürfen manchmal auch einfach nur sein.

lautes, klares, deutliches, oh so vielsagendes schweigen.
deutlicher als worte es sein könnten.
ein schweigen dem gegenüber ich so gerne meine ohren verschließen würde.
eine stille, die ich niederschreien möchte.

hilf-los
auge in auge mit dem nichts.

C'est un puits très profond
Et c'est un vide immense,
Très dense,
On voit les particules tournoyer, s'effacer.

(...)

Nous mourrons sans pardon
Et nous disparaîtons
Dans l'ombre immense,
L' ombre d'absence"


michel houllebecq

rundherum entsteht, erblüht neues, berufliches, privates.
rundherum dürfen träume wurzeln schlagen, darf wachsen, was hoffnung macht und die seele wärmt.

ich klammere mich an meine heckenschere und vergehe mich hektisch an jedem neuen trieb, weil nicht sein darf, was nicht sein kann.
nur keine regel beugen und biegen, schon gar nicht brechen.
lieber einen traum verstümmeln - oder ein herz.
auch wenn es das eigene ist.
wer glaubt denn heute noch an herzen und träume, wenn er die 30 deutlich überschritten hat?

"liebe" - peinlicher kitsch.
als wüssten wir nicht, worum es geht. um's ficken natürlich, um das muschi-in-schwanz-ding und um absicherung vielleicht.

zart war nur die ouverture.
das scherzo lässt raum für leidenschaft.
eingezwängt zwischen einem drängenden uhrzeiger und den mauern des verbotenen.
lässt raum für nicht-jugendfreie links.
kein platz für spinnwebzarte träume.

liegen will ich, meine wange gebettet in eine sanfte hand und in warme augen sehen, dem lächeln des liebenden begegnen, nicht dem des siegers.

wieder glauben will ich dürfen, in etwas, das wachsen darf.
ich bin zeugin des sterbens, viel zu lange schon.

die hoffnung ist zerbröckelt, das bild verliert den halt.
fällt.
zerbricht.
täglich.
nächtlich.

dazu bin ich nicht geboren.
that's not my destiny.
it's a trap.

gotta escape.

ham and eggs, prosecco, organgensaft, kaffee, toast, lachs, sahnekren, croissants, butter, marmelade ...

"wer soll das jemals essen?" lache ich, "weißt du nicht mehr ..."

und verstumme. "weißt du nicht mehr" ist nicht gut, gar nicht gut, verstößt gegen alle regeln. manchmal vergesse ich mich.
wir spielen zeitmaschine. stehen wieder am anfang. es gibt nichts zu wissen, erfahren alles über den anderen neu. haben einander gerade erst kennengelernt am abend zuvor.
unausgesprochene regel, nicht weniger bindend.

und doch blitzt immer wieder dieser schimmer von vertrautheit durch. dinge, die man sich gegenseitig reicht, ohne danach zu fragen. wissendes lächeln anstelle einer frage. die vergangenheit lässt sich nicht aussperren, lauert hinter jeder ecke, bereit zuzupacken mit all ihren bildern, dem sich gegenseitig zugefügten schmerz, den enttäuschungen.
die geschichte bemüht sich redlich, den augenblick zu penetrieren mit ihrem samen zu vergiften. "wir lassen das nicht zu", versichern wir uns gegenseitig glaubhaft mit abgebrochenen sätzen.

es ist schön, dass es dir so gut geht mit ihr, auch wenn sie gerade nicht hier ist. die paar kleinen schwierigkeiten, die lassen sich schon lösen, da gebe ich dir recht. und ich finde es wunderbar, dass ihr euch so vertraut. dass sie nichts dagegen hat, dass ich hier bin, auch wenn sie es noch gar nicht weiß - es hat sich nur einfach nicht ergeben, ihr das zu sagen, das verstehe ich. also sie hätte nichts dagegen, wüsste sie es, weißt du.
es ist schön, dass ihr euch so vertraut. ja, natürlich seid ihr glücklich.

genau so eine frau hast du immer gesucht. es freut mich so, dass du sie gefunden hast, beteuere ich dir und mir vielleicht einmal zu oft, aber das sind kleine fehler, leicht zu übersehen, zu übergehen.

"noch ein glas prosecco?"

und du freust dich auch sehr darüber, dass es mir so gut geht mit ihm. oh ja, ich sehe, wie sehr du dich mit mir freust.
naja, nicht immer ist alles rosig, aber das sind kleinigkeiten. immer sind es eigentlich kleinigkeiten und nicht der rede wert, wenn man doch eigentlich so glücklich ist, mit dem anderen. das darf man nur nie vergessen, das, was wichtig ist, da stimmst du mir zu. nicht so, wie ...
(die vergangenheit holt zum stich aus, wir ringen sie gemeinsam nieder).

"noch ein glas prosecco?"

die toilette? - ja, ich weiß. kenne auch den weg von dort ins badezimmer. also sie mag eine wunderbare frau sein, aber wie kann sie nur DIESE gesichtspflege verwenden, frage ich mich, stellvertretend für alle anderen fragen, die ich mir nicht erlaube, nicht einmal auge in auge mit mir allein vor dem spiegel.

und komme zurück an den tisch und sehe dich dort sitzen und meine hand will unvermutet auf deine schulter im vorbeigehen, zuckt erst im letzten moment zurück.

"es wird zeit", sage ich, "ich glaube, es wird zeit für mich aufzubrechen". und da verlierst du die kontrolle über deine hand und sie greift nach der meinen, scheint sich daran zu verbrennen, weiß nicht wohin auf ihrer panischen flucht und hätte beinahe den orangensaft mitgerissen.

ja, zeit zu gehen.

"war schön dich zu sehen. wie gut, dass es uns so gut geht.
ja, vielleicht rufen wir uns mal an, oder mailen uns mal."

"war nett, sehr nett. und danke nochmal für den brunch. und grüß sie unbekannterweise von mir."

(von der hautcreme sage ich nichts. zumindest DAS bleibt mein geheimnis ....)

am ende einer wirklich harten arbeitswoche tut es so gut, sich noch ein bisschen "die stadt" um die nase wehen zu lassen. auch wenn "die stadt" nicht mehr ist als die paar menschen, die einem begegnen, auf dem weg vom parkplatz zur lieblingsbar.

es lockt die wanne und die couch, der fernseher oder das buch, doch etwas braucht es noch, um den kopf frei zu bekommen (oder das herz). noch schreckt das zurückgeworfen sein auf das selbst in den eigenen vier wänden. zuviel "ich" dort irgendwie.
es ist ein bisschen musik, die es braucht, ein paar fremde gesichter, gesprächsfetzen, blicke.

und dann lehnt er da mit diesem ausdruck in den augen, der verrät, ihm geht es wie mir. lehnt an der bar. und ich, sosehr in mich vergraben, nehme ihn erst wahr, als ich meinen namen höre.

"seltsam", würde ich sagen, würde man in solchen momenten sagen, was man denkt, "seltsam, ich habe nicht mehr an dich gedacht und jetzt stehst du da und siehst mich so an und machst mich wach.

so lange habe ich nicht an dich gedacht und jetzt scheint mir fast, ich habe dich vermisst.

ich fühle mich wohl mit dir, weißt du? mir ist nicht wichtig, was du sagst, aber dass du lächelst wie du lächelst und diese scheinbar zufälligen leichten berührungen, die art, in der deine hand die meine streift, tut gut.

so lange habe ich nicht an dich gedacht und jetzt scheint mir fast, ich habe dich vermisst. ..."

"doch, es geht mir gut", sage ich stattdessen und erzähle ein bisschen etwas, was man so eben erzählt. job, ja, stressig, einiges läuft nicht so rund momentan, aber doch, ja, natürlich geht es mir gut. blendend eigentlich." (jetzt klingt mein lachen unecht.)
und auch dir geht es gut, natürlich. und stress im job, ja, das schon, aber sonst ist alles blendend. ein paar kleine unstimmigkeiten, aber nicht der rede wert.

und ich frage mich, ob es auch in meinen augen so offensichtlich zu lesen ist ...

ich bekomme kopfweh. ich muss heim. will es jetzt sosehr, zurückgeworfen werden auf mich selbst in meinen eigenen vier wänden. fühle mich so müde plötzlich. bin jetzt bereit allein zu sein mit diesem übermaß an "ich".

aber ja, lass uns uns morgen treffen.

weißt du, ich habe ... - so lange habe ich nicht an dich gedacht und jetzt scheint mir fast, ...

fast könnte ich glauben, ich hätte dich vermisst. ..."