lunatic
... und zu viel um darüber zu schreiben.
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Morgen, Freitag
Die meiste Zeit scheint die Sonne. Ab und zu zeigen ziehen dünne Schleierwolken durch und am Nachmittag können vor allem über dem Wienerwald auch ein paar Quellwolken auftauchen, die Wahrscheinlichkeit für einen gewittrigen Regenschauer bleibt aber gering. Zeitweise frischt lebhafter Südostwind auf. Die Temperatur legt deutlich zu und erreicht bis zu 27 Grad.
Übermorgen, Samstag
Zeitweise scheint die Sonne. Mitunter zeigen aber ein paar dichtere Wolken, vor allem am Nachmittag kann auch der eine oder andere gewittrige Regenschauer dabei sein. Der Wind dreht vorübergehend auf Nordwest und frischt bisweilen lebhaft auf. Die höchste Temperatur liegt bei 25 Grad.
Sonntag
Viel Sonnenschein und sommerlich warm mit bis zu 28 Grad am Nachmittag. Quellwolken sollten durchwegs klein und harmlos bleiben, Wärmegewitter sind unwahrscheinlich. Nur wenig Wind.
Und Lady Luna zeigt sich auch wieder im schönsten Licht am Sonntag.
Nur heute, heute muss sie mich noch schlafen lassen, ich bin so unendlich müde ...
Die meiste Zeit scheint die Sonne. Ab und zu zeigen ziehen dünne Schleierwolken durch und am Nachmittag können vor allem über dem Wienerwald auch ein paar Quellwolken auftauchen, die Wahrscheinlichkeit für einen gewittrigen Regenschauer bleibt aber gering. Zeitweise frischt lebhafter Südostwind auf. Die Temperatur legt deutlich zu und erreicht bis zu 27 Grad.
Übermorgen, Samstag
Zeitweise scheint die Sonne. Mitunter zeigen aber ein paar dichtere Wolken, vor allem am Nachmittag kann auch der eine oder andere gewittrige Regenschauer dabei sein. Der Wind dreht vorübergehend auf Nordwest und frischt bisweilen lebhaft auf. Die höchste Temperatur liegt bei 25 Grad.
Sonntag
Viel Sonnenschein und sommerlich warm mit bis zu 28 Grad am Nachmittag. Quellwolken sollten durchwegs klein und harmlos bleiben, Wärmegewitter sind unwahrscheinlich. Nur wenig Wind.
Und Lady Luna zeigt sich auch wieder im schönsten Licht am Sonntag.
Nur heute, heute muss sie mich noch schlafen lassen, ich bin so unendlich müde ...
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.. unglaublich, wie die Zeit verfliegt.

das festlegt, dass es Vollmond nur an Freitagen und Samstagen geben darf ...




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Sie ist im Kommen, ich spüre sie, sie treibt mich, lässt meine Gedanken fließen und ich würde ihnen so gerne schreibend nachgeben, wären da nicht immer diese unsichtbaren Mauern, diese Gesichter hinter Einwegspiegeln, die ihren Sinn nicht mehr erfüllen da ich weiß, dass sie da sind.
Vollmond. Die Zeit, in der mein Kopf immer weniger zu sagen hat und das, das mein Innerstes mir flüstert, zu zerbrechlich ist, um offenbart zu werden,
Gefühl und Verstand - im gnadenlosen Infight.
Ich weiß, dass ich weiß, dass ich fühle, dass ich weiß, dass was ich fühle keine Relevanz hat, haben darf, nicht sein darf.
Und doch: Es ist beinahe Vollmond.
Es tobt in mir.
Vollmond. Die Zeit, in der mein Kopf immer weniger zu sagen hat und das, das mein Innerstes mir flüstert, zu zerbrechlich ist, um offenbart zu werden,
Gefühl und Verstand - im gnadenlosen Infight.
Ich weiß, dass ich weiß, dass ich fühle, dass ich weiß, dass was ich fühle keine Relevanz hat, haben darf, nicht sein darf.
Und doch: Es ist beinahe Vollmond.
Es tobt in mir.

meine Lady. Und sehr angenehm war es auch in eine saubere Wohnung heimzukommen, gerade nach einem solchen Wochende.
Nach dieser Freitag Nacht dachte ich eigentlich wieder satt zu sein und lag nach "Verdammt wir Leben noch" sehr zufrieden auf meiner Couch, als C. anrief und noch vorbei kam. Wir kamen von einem Thema zum nächsten, redeten stundenlang über Berufliches, seine letzte "Doch-nicht-Beziehung", meine Sehnsüchte, all diese Mann-Frau-Kisten und dann erinnerten wir uns gemeinsam an unsere erste Begegnung, an unser erstes Mal, an das mich immer noch eine zwar verblasste aber sichtbare Brandwunde auf dem Knie erinnert, an den Besuch im Swingerclub.
Der Abend endete damit, dass wir übereinander herfielen als hätten wir schon ewig keinen Sex mehr gehabt - "wie die Tiere" trifft es. Es war aber wohl auch für uns beide in gewisser Weise ein Versuch uns im wahrsten Sinne des Wortes das Hirn raus zu ficken, all diese quälenden Gedanken.
Gegen halb Acht Uhr Morgens schlief er erschöpft ein. Ich saß noch etwas im Wohnzimmer und starrte Löcher in die Luft, dann legte ich mich zu ihm und spürte wie schon so viele Male davor, dass das nicht mehr stimmig war. Ficken ja, gemeinsam in einem Bett schlafen nicht.
Als wir am Nachmittag aufstanden und er noch frühstückte, sogar auf meiner Couch noch Schispringen sah merkte ich, wie ich zusehends unrunder, unruhiger wurde. Ich wollte nicht unhöflich sein, ich mag ihn wirklich, aber diese Art der Nähe war kaum zu ertragen.
Es war zu viel dieses Wochenende, von allem zu viel und von nichts genug.
Jetzt sind die Spuren restlos beseitigt.
Jetzt geht es wieder.
PS: Lieber Google-Sucher nach putzfrau fasste seinen schwanz. Tut mir Leid, knapp vorbei aber doch daneben. ;)
sollte man mich besser in Ketten legen und wegsperren.
Was für ein Wochenende!!!
Was für ein Wochenende!!!
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