das festlegt, dass es Vollmond nur an Freitagen und Samstagen geben darf ...




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Sie ist im Kommen, ich spüre sie, sie treibt mich, lässt meine Gedanken fließen und ich würde ihnen so gerne schreibend nachgeben, wären da nicht immer diese unsichtbaren Mauern, diese Gesichter hinter Einwegspiegeln, die ihren Sinn nicht mehr erfüllen da ich weiß, dass sie da sind.
Vollmond. Die Zeit, in der mein Kopf immer weniger zu sagen hat und das, das mein Innerstes mir flüstert, zu zerbrechlich ist, um offenbart zu werden,
Gefühl und Verstand - im gnadenlosen Infight.
Ich weiß, dass ich weiß, dass ich fühle, dass ich weiß, dass was ich fühle keine Relevanz hat, haben darf, nicht sein darf.
Und doch: Es ist beinahe Vollmond.
Es tobt in mir.
Vollmond. Die Zeit, in der mein Kopf immer weniger zu sagen hat und das, das mein Innerstes mir flüstert, zu zerbrechlich ist, um offenbart zu werden,
Gefühl und Verstand - im gnadenlosen Infight.
Ich weiß, dass ich weiß, dass ich fühle, dass ich weiß, dass was ich fühle keine Relevanz hat, haben darf, nicht sein darf.
Und doch: Es ist beinahe Vollmond.
Es tobt in mir.
gibt es manchmal auch in den trivialsten Sendungen:
"Wollen Sie mit der Welt besser zurecht kommen? - Oder mit sich selber?"
"Wollen Sie mit der Welt besser zurecht kommen? - Oder mit sich selber?"
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Was für ein wunderbarer Film - gerade gesehen - und zum unbedingt noch einmal sehen.
june - am Sonntag, 8. März 2009, 18:49 - Rubrik: querverweise
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Gestern: Aufstehen um 5.45 Uhr, ~220 km, Schneeregen, Regen und Sturm, gegen Mittag dann doch ein paar Sonnenstrahlen erwischt, viel zu viel Familie, Flucht, wieder ~220 km, wieder Sturm, weniger Regen, erschöpft am späten Nachmittag zuhause angekommen.
Spontaner Besuch von G., mir Massageöl von dasliebtsie.de, der Geruch etwas zu süßlich für meinen Geschmack, einer Flasche Wein und ein paar Antipasti.
Die Müdigkeit im Kopf und im ganzen Körper spüren, ihr nachgeben dürfen, verwöhnt werden, später wegdösen, lange und erholsam schlafen. Das schätzen, aber viel zu wenig.
Heute keimt sie auch hier wieder auf, die leise Hoffnung auf Frühling. Der Wind zu kalt, um länger draußen zu sitzen, aber 5 Minuten tun schon gut.
Heute, am 8. Tag danach. Inmitten der Stille, inmitten des großen Schweigens, inmitten der wieder erwachten Fragen, ist es einsam.
Spontaner Besuch von G., mir Massageöl von dasliebtsie.de, der Geruch etwas zu süßlich für meinen Geschmack, einer Flasche Wein und ein paar Antipasti.
Die Müdigkeit im Kopf und im ganzen Körper spüren, ihr nachgeben dürfen, verwöhnt werden, später wegdösen, lange und erholsam schlafen. Das schätzen, aber viel zu wenig.
Heute keimt sie auch hier wieder auf, die leise Hoffnung auf Frühling. Der Wind zu kalt, um länger draußen zu sitzen, aber 5 Minuten tun schon gut.
Heute, am 8. Tag danach. Inmitten der Stille, inmitten des großen Schweigens, inmitten der wieder erwachten Fragen, ist es einsam.
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heute, via Referrer.
Auch immer noch (für mich) so wahr wie damals ...
http://changes.twoday.net/stories/635511/
Against all odds ...
(Allem zum Trotz!)
Auch immer noch (für mich) so wahr wie damals ...
http://changes.twoday.net/stories/635511/
Against all odds ...
(Allem zum Trotz!)
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diese Nähe, die entsteht in diesem Gesprächen. Es ist, als würde niemand es darauf anlegen, das Boot in diese Gewässer zu steuern. Das Gespräch fließt, ganz leicht, manchmal auch mit Leichtigkeit ganz schwer, scheinbar selbstbestimmt und erfasst im Verlauf immer mehr Haut, immer mehr Nervenenden, so unbemerkt, dass beide erstaunt zu sein scheinen darüber, wo sie sich wiederfinden ...
Ich möchte hiermit dem Menschen in meiner Nachbarschaft danken, der mir seine Internetverbindung heute zur Verfügung gestellt hat.
DANKE!
Ich möchte hiermit dem Menschen in meiner Nachbarschaft danken, der mir seine Internetverbindung heute zur Verfügung gestellt hat.
DANKE!
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Naja fast. Mein Router lässt mich nicht mehr ins Internet. Wie schön, dass zumindest ein (wenn auch schwaches) ungesichertes Netzwerk in Reichweite ist. (Es lebe die Großstadt!)
Dennoch werde ich mich jetzt wohl auf die Suche nach einem Helden machen, der mir das wieder hinbastelt. An der Internetverbindung selbst liegt es nach Auskunft meines Providers nämlich nicht ...
Wie ich so etwas hasse.
Dennoch werde ich mich jetzt wohl auf die Suche nach einem Helden machen, der mir das wieder hinbastelt. An der Internetverbindung selbst liegt es nach Auskunft meines Providers nämlich nicht ...
Wie ich so etwas hasse.
june - am Freitag, 6. März 2009, 20:07 - Rubrik: sodbrennen
june - am Donnerstag, 5. März 2009, 22:21 - Rubrik: querverweise
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Es gibt im Leben nur vier Fragen von Bedeutung, Don Octavio:
"Was ist heilig?
Woraus besteht der Geist?
Wofür lohnt es sich zu leben?
Und wofür lohnt es sich zu sterben?"
Die Antwort ist stets die gleiche: Nur die Liebe.
Don Juan DeMarco
"Was geschieht mit uns, wenn wir älter werden? Muss denn jedermann die Liebe pervertieren und ihr alles, was Pracht und Wunder ist heraussaugen? Was habt Ihr noch davon, dass Ihr es Liebe nennt?"
"Was ist heilig?
Woraus besteht der Geist?
Wofür lohnt es sich zu leben?
Und wofür lohnt es sich zu sterben?"
Die Antwort ist stets die gleiche: Nur die Liebe.
Don Juan DeMarco
"Was geschieht mit uns, wenn wir älter werden? Muss denn jedermann die Liebe pervertieren und ihr alles, was Pracht und Wunder ist heraussaugen? Was habt Ihr noch davon, dass Ihr es Liebe nennt?"
june - am Mittwoch, 4. März 2009, 22:26 - Rubrik: querverweise