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tja meinte am 17. Feb, 02:11:
so eine geschichte kann ich nachvollziehen,
aber, ich gebe zu bedenken, dass der mensch auch von seinen illusionen lebt.
es ist sicher eine frage des maßes- man kann sich auch in etwas krampfhaft hineinsteigern, dass anschließend keinen raum für greifbare nähe zulässt.

vielleicht besteht die kunst im umgang hier darin, dass man die illusionen ein stückweit belässt, anstatt sie mit stumpf und stil auszurotten. eigentlich sterben die meisten hoffnungslosen projekte von ganz alleine. da muss man nicht volle kanne nachstoßen. 
june antwortete am 18. Feb, 19:55:
"man kann sich auch in etwas krampfhaft hineinsteigern, das keinen raum für greifbare nähe zulässt."

das ist es.
und dass unerfüllte träume unzerstörbar sind. sie sterben nicht, man kann sie nur begraben. 

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