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m2063

jeder verstohlene blick bis auf den ihren, der auf mir ruht, während sie deine hand hält, beiläufig im gespräch, das andere bestimmen und dem zu folgen ich nicht im stande bin. zu viele bilder, alles kippt.

für momente an einen luciden traum glauben und beinahe loslassen,
die vernunft,
die selbstbeherrschung.

laut lachen wollen.
was für ein film!

beklemmung
schuldgefühle
unsicherheit

smalltalk.
ich wähle meine maske.
sie sitzt und passt.

ein haar hat sich auf deine schulter verirrt.
heute darf es mit dir gehen.

ausmalen
erschaffen
formen
gestalten.

meisseln auch manchmal
- nur nicht aus stein oder eis.

lass uns
liebe machen.

nichts erwartet
noch weniger bekommen.

maxmiale zielerreichung.

gut so.
ich hasse überraschungen.

"vielleicht der vollkommenste mythos dieses kutlurkreises. linearität ist in der natur nicht vorgesehen, wir bewegen uns immer in kreisen. tag-nacht, mondphasen, jahreszeiten. zyklen.
nur wir, in unserer ureigensten entwicklung denken ihnen auszukommen?

der mensch ist ein schrecklich arrogantes wesen.

... oder noch platter ausgedrückt: du kannst nicht auftauchen, wenn du nicht untertauchst, aber du kannst dich heute schon zum sterben hinlegen – dann wird dir vermutlich nicht mehr viel passieren, was dich noch ängstigen könnte.

niemals hat etwas nur eine seite.
du kannst allein sein, ohne einsam zu sein.
du kannst einsam sein, ohne allein zu sein.

ich sitze jetzt hier, weil ich mich für ersteres entschieden habe. und morgen bin ich vielleicht weder noch. für oder gegen einiges kann ich mich entscheiden, anderes kann ich nicht erzwingen."


nichts niemals jemals erzwingen wollen dürfen.
übung in geduld.

auch ohne fesseln.
ganz und gar gänzlich frei-willig.

welch heraus-forderung.

würde ich heute meine seele dafür geben
meinen kopf an deine schulter zu legen
deine hand in meinem nacken zu spüren.

die schlampe hat feierabend,
das miststück ist ausgegangen.

küss mich,
halt mich,
just call me baby.

ohne grund.

und so kann ich dich lassen.
gehen lassen.
wenn du mir verzeihst, dass bei mir bleibt, was mir gehört.

nun geh schon. komm, es ist zeit.

da.
bei mir.
sie mit ihren fragen.

ja. nie erkannt. er - mich. klar, so klar. so bitter. so schmerzhaft. so wahr.
und doch würde ich, wenn ich könnte ... . weil ich nichts mehr will. eigentlich. als "erkannt" werden. niemals und nichts mehr - wenn ich liebe.

zu hoher anspruch?

was bleibt ist traurigkeit. tod-tödliche traurigkeit.
das sollte nicht bleiben. nicht am ende. und muss scheint's doch.
welche verschwendung von zeit. lebenszeit. welch verschwendung des kostbarsten, das wir zu geben haben.

könntest du nur.
und ich weiß, du könntest, wenn ich dich nehme - an der hand.
verzeihst du mir, dass ich die kraft nicht mehr habe?.
nicht mal mehr die, dir zu verzeihen, dass du es nicht bist - stärker als ich,

und nichts hätte ich mir jemals mehr gewünscht als das.

ich werde warten - auf sein heim-kommen. auf das heimkommen des menschen, der immer verstehst, nur nicht immer will.
und er wird da sein. und mich nehmen, wie er versteht, dass ich genommen werden muss, wie niemand sonst.

so much more I wanted. forget about that. just gimme a littele respect. the last thing I ask for, nothing more.

could you?
would you?

the only thing I ask for - in the end.