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herbstlaub in diesem weichen licht eines oktobernachmittags. herbstlaub in allen farben, seen, die im licht glänzen, heißluftballons am horizont und fahren - von daheim nach zuhause (oder umgekehrt) und doch wissen, dass beides nur noch signifikaten sind ohne signifikant.
in diesem wissen das fahren, die reine bewegung, den weg, tatsächlich zum ziel machen und hoffen, er würde dauern, das ankommen fürchten.

flüchten in bewegung, schlaf, arbeit, alkohol und viel zu lange nächte.
nur nicht in andere arme. umarmungen verursachen panik. mehr noch küsse.

versuche nicht, mich zu halten, auch nicht meine hand, die nervös immer in bewegung ist, an allem zupft, nach der zigarette greift, dem feuerzeug oder dem glas. geh weg, halte abstand, die hand, die du nach mir ausstreckst, treibt mich in die flucht! - in bewegung, schlaf, arbeit, alkohol und viel zu lange nächte.

lass mich ziehen, durch die herbstwälder und nicht ankommen, niemals ankommen, bis ich - wie gestern - bereit dazu bin.