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als ich das gestern schrieb, hätte ich nie geglaubt, dass es tatsächlich möglich sein könnte diese innere mauer abzureißen, die mich so lange gefangen gehalten hat.

er kam und trug mich durch diese nacht wie durch einen schneesturm mit händen, lippen, worten. es dämmerte schon als ich in seinen armen einschlief.
wenig worte beim frühstück, dafür hände, die einander suchen, kleine, zärtliche berührungen.

als er eben wieder anrief, um zu fragen, wie es mir geht und ob ich mitkommen wollte auf eine geburtstagsfeier bei der er vorbeischauen müsse, war sie plötzlich da, diese kleine verräterische arhytmie beim lesen seines namens auf dem display.

doch nein, heute bleibe ich allein daheim, brauche zeit mich anzufreunden mit dieser unverhofft wiedergewonnenen angreifbarkeit und zeit sie zu ordnen, diese wirren gedanken und gefühle.