wollte ich um dich weinen, wollte spüren, dass es schmerzt, dein schweigen. aber ich habe mich wohl zusehr auch daran gewöhnt.
es ist nicht mehr dein schweigen, das mich bewegt und nur noch selten deine worte.
alles ist vorhersehbar, nichts mehr neu. wie ein schachspiel, das wir mt derselben eröffnung, denselben zügen schon zu oft gespielt haben, lässt mich das "schach matt" immer unberührter.
manchmal warte ich immer noch auf einen neuen zug und weiß doch, was kommen wird. bin enttäuscht, wenn es eintritt, nicht mehr erschüttert.
es sind meine träume, die "uns" am leben halten. in meinen träumen gibt es das noch, das unerwartete und auch das wird zur seltenheit.
oh ja, ich kann immer noch zittern in deinen armen wie am ersten tag. kann dich immer noch begehren wie keinen sonst, die spannung, das verliebtsein hast du mir genommen.
wollen wir hier wirklich noch sitzen, wir beiden einander zunehmend fremdgewordnen femden, bis wir einander gar nicht mehr erkennen?
wir sollten - denke ich - aufstehen, solange wir einander noch in erinnerung behalten können, und schleunigst das weite suchen.
um das, was uns verband, retrospektiv zumindest noch leidenschaft nennen zu können. und manchmal, im rückblick spüren wir vielleicht noch die spuren, die daran kleben. liebe.
es ist nicht mehr dein schweigen, das mich bewegt und nur noch selten deine worte.
alles ist vorhersehbar, nichts mehr neu. wie ein schachspiel, das wir mt derselben eröffnung, denselben zügen schon zu oft gespielt haben, lässt mich das "schach matt" immer unberührter.
manchmal warte ich immer noch auf einen neuen zug und weiß doch, was kommen wird. bin enttäuscht, wenn es eintritt, nicht mehr erschüttert.
es sind meine träume, die "uns" am leben halten. in meinen träumen gibt es das noch, das unerwartete und auch das wird zur seltenheit.
oh ja, ich kann immer noch zittern in deinen armen wie am ersten tag. kann dich immer noch begehren wie keinen sonst, die spannung, das verliebtsein hast du mir genommen.
wollen wir hier wirklich noch sitzen, wir beiden einander zunehmend fremdgewordnen femden, bis wir einander gar nicht mehr erkennen?
wir sollten - denke ich - aufstehen, solange wir einander noch in erinnerung behalten können, und schleunigst das weite suchen.
um das, was uns verband, retrospektiv zumindest noch leidenschaft nennen zu können. und manchmal, im rückblick spüren wir vielleicht noch die spuren, die daran kleben. liebe.
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und dann sitzen wir da, sie und ich und sie gibt mir den platz, mein leben revue passieren zu lassen.
ja, wo wäre ich, wenn ...
ich hätte verloren gehen können in dem, das sich "rotlichtmilieu" nannte, in der kleinen stadt, in der ich aufwuchs. verloren gehen können zwischen den mädchen vor der bar, die einen cocktail bestellten (orangensaft mit grenadine auf eis) oder champagner (kindersekt) zwischen den "auftritten" auf der kleinen bühne, die sich an die stange klammerten, als wäre sie der einzige halt in ihrem leben.
ich hätte verloren gehen können in den drogen, die es schafften, die distanz zu halten, als wäre das alles nur ein film.
aber kleine "bourgoisie-mädchen" sind davor gefeit, finden sicher immer ihren "retter", der sie zurückbringt an die uni, zurückbringt dahin, wo das haus im grünen winkt und das gemeinsame kind (zusammen mit dem hund), der sie zurückholt in eine spießigkeit, die so vertraut erscheint und dennoch sosehr den atem nimmt.
68 kam spät in unsrer kleinen stadt. spät genug, um als teenager noch einen hauch davon zu erschnuppern. den hauch, der so wenige jahre später die verlogene idylle zerschlug.
wie knapp ich dem leben entging, in dem ich gelernt hätte, was immer erlernenswert war - "erwachsen sein".
was wäre gewesen, wenn?
"über die postmoderne gestoplert und im biedermeier gelandet" schrieb ich damals.
im allerletzen moment doch wieder die flucht.
und dann sitze ich hier mit ihr auf dieser couch.
die einzige "konventionelle beziehung", die ich je hatte, gestehe ich ihr, war henry, die einzige, die ich auch nur annährernd in der lage war zu leben und "ich" zu bleiben. und nicht einmal sie überlebte den alltag.
die schönste erinnerung an henry und mich, gestehe ich, ist die zeit , in der er mich verlassen hatte und kurz danach.
als er mich verlassen hatte, konnte ich ihn schätzen und vermissen, als er wiederkam konnte ich ihn genießen.
"vergessen sie nie", sage ich alban, wie es ist, zu vermissen. (zu genau weiß ich wie unglaublich schnell der alltag sein "grau" ausschüttet).
ein grau, dem june sich auch an der seite henrys nicht entziehen konnte.
"frag mich nicht, ob ich mit dir gehe!" schrie june einen sehr verdatterten jungen vor einer ewigkeit an, " frag mich, ob ich mit dir fliege!" (gut, ich gebe zu, das war auf LSD, aber war nicht weniger wahr, nur klarer formuliert).
und so ist es immer noch. tief in mir. ich vermisse, dass es mich zittern macht, das leben. und ich vermisse, das es schmerzt, weil nur das "ganz oben" zählt und das "ganz unten". weil nur das "leben" ist. weil "zufriedenheit" die lebenden toten widerspiegelt, weil ein warmes fußbad nur dazu dienen kann, die voraussetzung zu schaffen, die hornhaut wegzurubbeln.
"ich weiß nicht", sage ich, "wo ich suchen sollte, ich habe das beste hinter mir" und so viele bilder in mir, die unerreichbar scheinen. bilder, worte, zeilen, berührungen.
es wird noch ein "mehr" geben, vielleicht auch noch zwei, aber irgendwann werde ich es lernen müssen "anzukommen".
ein fluch ist das: jägerin zu sein und fluchttier zugleich. nur tauschen, nein, tauschen möchte ich nicht, nur manchmal, ganz selten, die zeit zurückdrehen.
und jetzt noch immer nicht schlafen gehen, obwohl ich todmüde bin ...
ja, wo wäre ich, wenn ...
ich hätte verloren gehen können in dem, das sich "rotlichtmilieu" nannte, in der kleinen stadt, in der ich aufwuchs. verloren gehen können zwischen den mädchen vor der bar, die einen cocktail bestellten (orangensaft mit grenadine auf eis) oder champagner (kindersekt) zwischen den "auftritten" auf der kleinen bühne, die sich an die stange klammerten, als wäre sie der einzige halt in ihrem leben.
ich hätte verloren gehen können in den drogen, die es schafften, die distanz zu halten, als wäre das alles nur ein film.
aber kleine "bourgoisie-mädchen" sind davor gefeit, finden sicher immer ihren "retter", der sie zurückbringt an die uni, zurückbringt dahin, wo das haus im grünen winkt und das gemeinsame kind (zusammen mit dem hund), der sie zurückholt in eine spießigkeit, die so vertraut erscheint und dennoch sosehr den atem nimmt.
68 kam spät in unsrer kleinen stadt. spät genug, um als teenager noch einen hauch davon zu erschnuppern. den hauch, der so wenige jahre später die verlogene idylle zerschlug.
wie knapp ich dem leben entging, in dem ich gelernt hätte, was immer erlernenswert war - "erwachsen sein".
was wäre gewesen, wenn?
"über die postmoderne gestoplert und im biedermeier gelandet" schrieb ich damals.
im allerletzen moment doch wieder die flucht.
und dann sitze ich hier mit ihr auf dieser couch.
die einzige "konventionelle beziehung", die ich je hatte, gestehe ich ihr, war henry, die einzige, die ich auch nur annährernd in der lage war zu leben und "ich" zu bleiben. und nicht einmal sie überlebte den alltag.
die schönste erinnerung an henry und mich, gestehe ich, ist die zeit , in der er mich verlassen hatte und kurz danach.
als er mich verlassen hatte, konnte ich ihn schätzen und vermissen, als er wiederkam konnte ich ihn genießen.
"vergessen sie nie", sage ich alban, wie es ist, zu vermissen. (zu genau weiß ich wie unglaublich schnell der alltag sein "grau" ausschüttet).
ein grau, dem june sich auch an der seite henrys nicht entziehen konnte.
"frag mich nicht, ob ich mit dir gehe!" schrie june einen sehr verdatterten jungen vor einer ewigkeit an, " frag mich, ob ich mit dir fliege!" (gut, ich gebe zu, das war auf LSD, aber war nicht weniger wahr, nur klarer formuliert).
und so ist es immer noch. tief in mir. ich vermisse, dass es mich zittern macht, das leben. und ich vermisse, das es schmerzt, weil nur das "ganz oben" zählt und das "ganz unten". weil nur das "leben" ist. weil "zufriedenheit" die lebenden toten widerspiegelt, weil ein warmes fußbad nur dazu dienen kann, die voraussetzung zu schaffen, die hornhaut wegzurubbeln.
"ich weiß nicht", sage ich, "wo ich suchen sollte, ich habe das beste hinter mir" und so viele bilder in mir, die unerreichbar scheinen. bilder, worte, zeilen, berührungen.
es wird noch ein "mehr" geben, vielleicht auch noch zwei, aber irgendwann werde ich es lernen müssen "anzukommen".
ein fluch ist das: jägerin zu sein und fluchttier zugleich. nur tauschen, nein, tauschen möchte ich nicht, nur manchmal, ganz selten, die zeit zurückdrehen.
und jetzt noch immer nicht schlafen gehen, obwohl ich todmüde bin ...
june - am Sonntag, 9. April 2006, 02:48 - Rubrik: absolute schwachstellen
die frau, die mich schreibt.
verschließt ihre ohren vor mir und erklärt mich für tot. zieht mit argumenten als waffen auf ein schlachtfeld der gefühle.
"noch nie", sage ich, "hat ein argument eine liebe gerettet, und kann auch keine töten."
sie nennt sie illusion, als würde das etwas ändern, als wäre das nicht jede liebe.
sie nennt sich vernünftig, ich nenne sie feig.
"es hat keinen sinn mehr und kein ziel", sagt sie.
"die lichter werden langsam heller, was folgt ist nur noch der abspann".
"aber die musik!" entgegne ich und fasse sie bei der hand, um sie auf ihrem platz zu halten, "die musik spielt noch." und hoffe insgeheim auf einen bonus-track.
so bin ich.
wir kommen nicht besonders gut klar miteinander in letzter zeit.
verschließt ihre ohren vor mir und erklärt mich für tot. zieht mit argumenten als waffen auf ein schlachtfeld der gefühle.
"noch nie", sage ich, "hat ein argument eine liebe gerettet, und kann auch keine töten."
sie nennt sie illusion, als würde das etwas ändern, als wäre das nicht jede liebe.
sie nennt sich vernünftig, ich nenne sie feig.
"es hat keinen sinn mehr und kein ziel", sagt sie.
"die lichter werden langsam heller, was folgt ist nur noch der abspann".
"aber die musik!" entgegne ich und fasse sie bei der hand, um sie auf ihrem platz zu halten, "die musik spielt noch." und hoffe insgeheim auf einen bonus-track.
so bin ich.
wir kommen nicht besonders gut klar miteinander in letzter zeit.
Was June als Figur am Leben erhält, ist das Brennen, das Sehnen, ist Trauer, Wut, Schmerz, Verzweiflung, Hoffnung, Verwirrung und Angst.
In der Ruhe der Zufriedenheit, in Sicherheit und Stabilität hat sie keinen Platz und keine Stimme.
Das macht es so still an diesem Ort.
In der Ruhe der Zufriedenheit, in Sicherheit und Stabilität hat sie keinen Platz und keine Stimme.
Das macht es so still an diesem Ort.
es gibt ihn wirklich, den traummann - den im wahrsten sinne des wortes. schon drei aufeinander folgende nächte verbrachte ich mit ihm.
ich habe ihn nie getroffen.
ich bin übersiedelt, doch immer noch in derselben stadt. das haus, meine wohnung, alles ändert sich von traum zu traum, nur er blebt immer derselbe und ist mein nachbar.
manchmal ist er aufgeschlossen und übermütig, dann wieder sehr zurückhaltend, manchmal fasst er nach meiner hand und manchmal hat er einen kleinen jungen.
es ist noch nichts passiert zwischen uns.
die feuchten träume sind anderen vorbehalten.
wir sind ein zartes gebilde zwischen fleischfressenden pflanzen.
ich habe ihn nie getroffen.
ich bin übersiedelt, doch immer noch in derselben stadt. das haus, meine wohnung, alles ändert sich von traum zu traum, nur er blebt immer derselbe und ist mein nachbar.
manchmal ist er aufgeschlossen und übermütig, dann wieder sehr zurückhaltend, manchmal fasst er nach meiner hand und manchmal hat er einen kleinen jungen.
es ist noch nichts passiert zwischen uns.
die feuchten träume sind anderen vorbehalten.
wir sind ein zartes gebilde zwischen fleischfressenden pflanzen.
wieder.
wie die monate vergehen ...
bis ich unter den Trümmern dieser höchst ehrgeizigen, oft maßlosen und mitunter großzügigen ideologischen Konstruktion entdeckte, dass sie überzogene oder schüchterne Versuche zur Stillung eines Hungers nach Liebe waren.
Die Liebe ist die Zeit und der Raum, in denen sich das "Ich" das Recht nimmt, außergewöhnlich zu sein. Ein fassungsloser Körper, der in all seinen Gliedern köstlich abwesend bleibt, eine zitternde Stimme, ein trockener Gaumen, lichtverschwommene Augen, rosige oder feuchte Haut, ein pochendes Herz.
Angstlust, nicht mehr eingeschränkt zu sein, sich über alles hinwegzusetzen, die Grenzen des Selbst zu überschreiten, als Augenblick und Ewigkeit, Vergangenheit und Zukunft, ausgefüllt als abgreagierte Gegenwart.
Auf Morgen, auf immer, ewig wie zuvor, so, wie es gewesen ist, wie es sein wird ... auf Niemals.
Die Liebe ist im Grunde ein Schmerz, ein Wort oder ein Brief.
(In Anlehung an Julia Kristeva)
Eine Nacht, ein Mond, eine Hoffnung zu begraben ...
Die Hoffnung richtet sich aber auf etwas Drittes: (...) daß sie sich trotzdem wieder ineinander verwühlen werden und das Leid, das man einander zufügte, zum Brennstoff der erneuerten vulkanischen Leidenschaft wird."
wie die monate vergehen ...
bis ich unter den Trümmern dieser höchst ehrgeizigen, oft maßlosen und mitunter großzügigen ideologischen Konstruktion entdeckte, dass sie überzogene oder schüchterne Versuche zur Stillung eines Hungers nach Liebe waren.
Die Liebe ist die Zeit und der Raum, in denen sich das "Ich" das Recht nimmt, außergewöhnlich zu sein. Ein fassungsloser Körper, der in all seinen Gliedern köstlich abwesend bleibt, eine zitternde Stimme, ein trockener Gaumen, lichtverschwommene Augen, rosige oder feuchte Haut, ein pochendes Herz.
Angstlust, nicht mehr eingeschränkt zu sein, sich über alles hinwegzusetzen, die Grenzen des Selbst zu überschreiten, als Augenblick und Ewigkeit, Vergangenheit und Zukunft, ausgefüllt als abgreagierte Gegenwart.
Auf Morgen, auf immer, ewig wie zuvor, so, wie es gewesen ist, wie es sein wird ... auf Niemals.
Die Liebe ist im Grunde ein Schmerz, ein Wort oder ein Brief.
(In Anlehung an Julia Kristeva)
Eine Nacht, ein Mond, eine Hoffnung zu begraben ...
Die Hoffnung richtet sich aber auf etwas Drittes: (...) daß sie sich trotzdem wieder ineinander verwühlen werden und das Leid, das man einander zufügte, zum Brennstoff der erneuerten vulkanischen Leidenschaft wird."
12.06.2046
Voraussichtliches Ende in Havanna/Kuba.
so kann man sich irren.
"wenn ich seine nummer noch hätte", sagt sie, "würde ich ihn anrufen. und ich weiß, er würde rangehen, und es wäre nichts gewesen als ein schlechter scherz. weil er tot sein kann, aber doch nicht einfach weg!"

Voraussichtliches Ende in Havanna/Kuba.
so kann man sich irren.
"wenn ich seine nummer noch hätte", sagt sie, "würde ich ihn anrufen. und ich weiß, er würde rangehen, und es wäre nichts gewesen als ein schlechter scherz. weil er tot sein kann, aber doch nicht einfach weg!"

june - am Montag, 13. Februar 2006, 19:14 - Rubrik: trennlinien
nun hasse ich das wort "müssen". aber nicht immer - auch das haftet an der quelle. manchmal ist ein "du musst" ein "du darfst" und bedarf keiner "drohung", nur einem "mut machen" vo der angst vor der selbstempfundenen trivialität.
gewidmet hiermit einer frau, deren texte ... cut. nein. sie mag sich selbst outen, wenn sie will. ich sage nur danke für diese nacht.
"ich habe da immer dieses bild vor mir, das so wunderschön ist: das sitzen irgendwann einmal an einem herbsttag, in einem alter, in dem du bereit dafür bist, dass der vorhang fällt und auf deinem schoß das wunderbare schatzkästchen mit all dem aus deinem leben, das einmal unvergesslicher augenblick und daher kostbare erinnerung war und ist.
das öffnen, mit zittrigen fingern ein bisschen eines vom anderen trennen und sagen: und es war gut. und gehen. (ja, das ist SEHR kitschig, ich weiß), aber es ist immer noch der apfelbaum vor dem haus meiner großeltern, die nicht so gehen konnten und die mir so unendlich leid tun für die bitterkeit, die sie mitnahmen - in den tod oder ins altersheim."
gewidmet hiermit einer frau, deren texte ... cut. nein. sie mag sich selbst outen, wenn sie will. ich sage nur danke für diese nacht.
"ich habe da immer dieses bild vor mir, das so wunderschön ist: das sitzen irgendwann einmal an einem herbsttag, in einem alter, in dem du bereit dafür bist, dass der vorhang fällt und auf deinem schoß das wunderbare schatzkästchen mit all dem aus deinem leben, das einmal unvergesslicher augenblick und daher kostbare erinnerung war und ist.
das öffnen, mit zittrigen fingern ein bisschen eines vom anderen trennen und sagen: und es war gut. und gehen. (ja, das ist SEHR kitschig, ich weiß), aber es ist immer noch der apfelbaum vor dem haus meiner großeltern, die nicht so gehen konnten und die mir so unendlich leid tun für die bitterkeit, die sie mitnahmen - in den tod oder ins altersheim."